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Zucht,- Reit und Fahrverein Schwartmecke und Umgebung e.V.

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Walter Meisterjahn Gemeindemeister im Springen

Honda wieder „ schnellster Dicker“ des Sauerlands

Viel los war wieder mal beim Reitturnier auf der Schwartmecke am vergangenen Wochenende. Bei toller Stimmung, die auch von einem kurzen und heftigen Regenschauer nicht getrübt wurde, genossen Reiter und Zuschauer zwei entspannte Turniertage voll mit gutem Sport und Unterhaltung.

Neben vielen super Platzierungen sorgte der Sieg des RV Schwartmecke im Mannschaftsspringen am Sonntagmittag schon für einen ersten Höhepunkt.  Die beiden M- Springen am Nachmittag waren dann fest in Frauenhand. Das Qualifikationsspringen für den „Veltins Cup“ gewann Anna Maria Gründler mit "Cira M"  vom RV Hellefeld, der Sieg im  Springen M** ging an Annabel Nagel mit "Willem van' Kloosterholt" vom RV Oeventrop.

Auch die Gemeindemeisterschaft der Senioren  im Reiten wurde auf der Schwartmecke entschieden. Die ersten Prüfungen wurden schon in der Vorwoche beim RV Wenholthausen absolviert. Nach dem entscheidenden Springen setzte sich der Schwartmecker Reiter Walter Meisterjahn an die Spitze, gefolgt von Sandra Hegener (RV Wenholthausen) und Sandra Gödde (RV Schwartmecke).  Zudem wurde Walter Meisterjahn  für 50 Jahre Turnierreiten geehrt  und  machte sich mit diesem Erfolg selber das größte Geschenk.

In der Dressur ging der Sieg an Gina Molitor mit "Hope", gefolgt von Carla Düring mit "Waldfee" und Christina Schmidt mit "Paisley Elton Poony", alle Reitverein Wenholthausen.

Nach dem letzten Springen wurde der Parcours von vielen Helfern in Windeseile abgebaut und für das Schauprogramm hergerichtet. Hunderte Zuschauer fieberten dem traditionellen Kaltblutrennen entgegen. Zuvor traten aber, wie schon im Vorjahr, die Minishettys von Hanne Hill aus Möhnesee zu einem ersten Schaubild an. Drei Ponygespanne fuhren über Luftballons, welche an Brettern befestigt waren und brachten diese mit lautem Knall zum Platzen. Unbeeindruckt davon spulten die Ponys ihr Programm ab und zeigten so, dass man mit  kontinuierlicher, guter Ausbildung ruhige und sichere Pferde erhalten kann.

Danach traten die Kaltblüter zu ihren Vorläufen an. Elf schwere Pferde hatten sich in diesem Jahr für den Titel „Schnellster Dicker„ in die Startliste eintragen lassen. In vier spannenden Vorläufen wurden die Endlaufteilnehmer ermittelt.

Vor dem Endlauf zeigten noch die Mininshettys in ihren Rennen, dass sie sich hinter ihren großen Verwandten nicht verstecken brauchen. Siegerin bei den Minis wurde Katarina Cramer auf „Chamonix“ vor Amy Hennel auf der schon 29 jährigen „Königin Victoria“.

Die Siegerschärpe des schnellsten Dicken erhielt nach einer überzeugenden Vorstellung im Finale die 14jährige braune Stute "Honda", im Sattel Hanna Köstens und im Besitz der Familie Esleben. Damit fanden zwei schöne Turniertage einen tollen Anschluss.

Gemeindemeister Walter Meisterjahn (2. v.l.) freute sich bei der Siegerehrung trotz strömenden Regens

Schaubild der Minnishettys

Start zum Minnishetty-Rennen

schnellster Dicker

 

 

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